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Bregenzer
Festspiele (2004)
Kurt Weill Der Protagonist / Royal Palace
... durchsichtig wie der Körper dieser Hauptfigur Dejanira, dargestellt
von der betörenden Catherine Naglestad, die auch schon der Schwester
des Protagonisten mit dramatischer Fülle und duftiger Leichtigkeit
ihres Soprans Kontur verlieh.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
... Und belohnten - zu Recht - die Sänger des Abends mit Ovationen,
allen voran die großartige Catherine Naglestad. Süddeutsche
Zeitung
Dieselbe hervorragend gewählte Sängerschar war in beiden Stücken
am Werk... Mit leuchtend-kraftvollem Sopran überstrahlte die amerikanische
Sängerin Catherine Naglestad als Schwester und Dejanira das Geschehen.
Die Presse
Catherine Naglestad gab die Schwester wie auch die dreifach Umworbene
mit Sexyness und souveränem Sopran.
Der Standard
Tosender Applaus zuletzt nicht nur für den Maestro sondern auch für
den volltönenden Sopran von Catherine Naglestad ...
Wiener Zeitung
... schließlich ist die Besetzung mit der Sopranistin Catherine
Naglestad ganz hervorragend. Stuttgarter Zeitung
Catherine Naglestad, ganz nachtwandlerisch dramatisch.
Südwest Presse
Jubel gab es für die Wiener Symphoniker unter Yakov Kreizberg sowie
für das Sängerensemble, allen voran Sopranistin Catherine Naglestad.
APA (Austrian Press Agency)
The superb ensemble cast act and sing with a truth, accuracy and urgency
which overwhelm and move, especially Catherine Naglestad ... . An unforgettable
experience. The Stage Online
Die Sopranistin Catherine Naglestad stirbt gleich einen doppelten Bühnentod
... im ersten Stück als untreue Schwester Catherine, im zweiten als
vielgeliebte und dennoch todessüchtige Dejanira. Sängerisch
verblüfft sie mit packenden Kantilenen und einem Timbre, das auch
verwöhnte Ohren befriedigt. Basler Zeitung
Verblüffend, wie leicht und bruchlos die Sopranistin Catherine Naglestad
den Stilwechsel der Musik mitvollzieht, wenn sie nach der Pause in Royal
Palace in die Rolle der Dejanira schlüpft. Der Bund/St. Galler
Tagblatt
Catherine Naglestad in der weiblichen Hauptrolle war wieder eine Klasse
für sich. Financial Times Deutschland
Fulminant in Stimme und Darstellung auch hier Catherine Naglestad als
psychisch kaputte Frau zwischen drei Galanen. Dolomiten/Donau-Kurier
Mit der amerikanischen Sopranistin Catherine Naglestad hatte Bregenz eine
überragende Darstellerin für die beiden wichtigen Frauenrollen.
An Intensität, stimmlicher Kraft und stimmlich aufblühendem
Sopranklang ließ die Amerikanerin ohne jegliche Ermüdungserscheinungen
alle Wünsche in Erfüllung gehen. Liechtensteiner Vaterland/Die
Südostschweiz
Catherine Naglestad prunkt mit fülligem, glutschimmerndem Sopran
auf und fasziniert gerade dadurch, dass sie sich - als Individuum, als
Charakter - dem Zuschauer immer wieder entzieht.
Linth Zeitung/Sihltaler
Catherine Naglestad, in beiden Stücken weißer Engel und cooler
Marlene-Dietrich-Typ, singt ihre Rollen mit dunkler, lodernder Intensität,
ist immer Zentrum der Aufführung, selbst wenn sie nur als ungreifbare
Figur am Rand auftaucht. Münchner Merkur
... wirkt die mysteriöse Schwester des Protagonisten, grandios gesungen
von Catherine Naglestad, wie ein Wesen aus einer anderen Welt.
Neue Vorarlberger Tageszeitung/Schwäbische Zeitung
Sängerisch bewegt sich die Inszenierung auf tollem Niveau. Es dürfte
nicht leicht sein, wie die der Dejanira überzeugend zu singen, zu
spielen. Die Sopranistin Catherine Naglestad meisterte das mit einem mächtigen
und geraden Ton, fast ohne Vibrato und dennoch durchdringend sowie einer
großen schauspielerischen Souveränität. Respekt.
Saarbrücker Zeitung/Südkurier
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